Individuelle Rehabilitation zur Wiederherstellung der Mobilität.
Gezielte Übungen zur Verbesserung der Lungenfunktion und Atemtechnik.
In jedem Alter kann eine Funktionsstörung der Blase auftreten, die zu der sog.
Harninkontinenz (Harnverlust) führt.
Betroffen können sowohl Frauen als auch Männer sein, wobei die Gefährdung mit zunehmendem Alter steigt.
Symptome zeigen sich in unfreiwilligem Harnverlust (häufig beim Husten, Niesen, Lachen, Hüpfen) , plötzlichem starken Harndrang, dem kaum mehr entgegengewirkt werden kann oder vermehrtem Wasserlassen sowohl tagsüber als auch in der Nacht bei nur geringer Entleerungsmenge. Im Bauch kann ein Schweregefühl entstehen mit starken Druck oder Zug „ nach unten". Oft gehen immer wiederkehrende Rückenschmerzen mit einher.
MÖGLICHE URSACHEN
Basierend auf dem TANZBERGER-Konzept® zur Therapie von Stress und/ oder Dranginkontinenz und Beckenbodenschwäche werden folgende Inhalte vermittelt:
Unsere Therapieangebote:
Eine spezielle Massagetechnik bei der Reflexzonen behandelt werden, die über das vegetative Nervensystem mit den Organen verbunden sind.
Die Bobath-Therapie ist ein neurologisches Behandlungskonzept zur Förderung natürlicher Bewegungsabläufe – individuell angepasst und ohne festen Ablaufplan.
So wirkt die Bobath-Therapie
Sie nutzt die Neuroplastizität des Gehirns: Mit gezielten Übungen werden neue Bewegungsmuster erlernt und Bewegungsfähigkeiten verbessert – sicherer, koordinierter und alltagsnah.
Eine sanfte manuelle Behandlung zur Verbesserung der Selbstregulation des Körpers.
Diese Behandlungsmethode ist auf den englischen Arzt, Dr. James Cyriax, den Begründer der Orthopädischen Medizin, zurückzuführen. Bereits in den 30er Jahren entwickelte er auf der Grundlage der funktionellen Anatomie als erster die sogenannte „Funktionsuntersuchung des Bewegungsapparates".
Die Cyriax-Methode zählt zu den Manualtherapien und dient der genauen Diagnostik von Weichteilerkrankungen ( Erkrankungen von Muskeln, Sehnen, Bändern, Gelenkkapseln, Schleimbeutel, Faszien und Bandscheiben). Durch einen genauen Tast- und Funktionsbefund lokalisiert der Therapeut die strukturellen Schädigungen am Bewegungsapparat und kann hier gezielt mit der Behandlung ansetzen.
Die Behandlung besteht aus:Wirkung:
Indikationen:
Posturale Korrektur, Atemlenkung, Muskelbalance. Der Klassiker bei Skoliose
Eine Therapie mit Kälteanwendungen zur Schmerzlinderung und Entzündungshemmung.
Der Einsatz von elektrischem Strom zur Schmerzreduktion und Muskelstimulation.
Eine Wärmetherapie mit heilendem Mineralschlamm zur Muskelentspannung.
Eine gezielte Massagetechnik zur Lösung von Gewebsverklebungen.
Eine Druckpunktmassage an den Füßen zur Förderung der Organfunktion.
Eine entspannende Massage zur Förderung der Durchblutung und Lockerung der Muskulatur.
Bei entsprechender Verordnung des Arztes über Physiotherapie mit Hausbesuch führen wir die Therapie auch gerne bei Ihnen zuHause durch. Oft werden Hausbesuche für ältere Patienten oder nicht mobile Patienten (z.B. nach frischen Operationen) verordnet. Besonders häufig führen wir Hausbesuche bei Patienten mit Schlaganfall, Amputationen oder bei Bettlägerigen durch.
Wir arbeiten dabei im Bett oder auf dem Stuhl, evtl. auch auf dem Boden oder auf einem Tisch.
Auch wird man Sie über Häusliche Hilfsmittel wie z. B. eine Toilettensitzerhöhung einen Badewannenlift usw. beraten.
Bei Physiotherapie mit Hausbesuch
führen wir die Therapie auch gerne bei Ihnen zu Hause durch.
Oft werden Hausbesuche für ältere Patienten oder nicht mobile Patienten (z. B. Nach frischen Operationen) verordnet.
Besonders häufig führen wir Hausbesuche bei Patienten mit Schlaganfall, Amputationen oder bei Bettlägerigen durch. Verschiedene Hilfsmittel wie Matte, Pezziball, Gewichte o.ä. können vom Behandler mitgebracht werden. Von Vorteil ist dabei, dass man auf die häusliche Situation des Patienten eingehen kann. Zum Beispiel können der Transfer Bett-Toilette oder Hindernisse wie Treppen vor Ort geübt werden. Dabei können auch pflegende Angehörige angeleitet werden.
Die Behandlung ist ähnlich wie in der Praxis. Oft muss der Patient erst einmal mobilisiert werden, bei Bedarf wird ein leichtes Kreislauftraining durchgeführt. Dann kann man zur Kräftigung usw. übergehen. Ist der Patient wieder transportfähig kann die Behandlung auch in der Praxis fortgesetzt werden.
Indikationen:
Eine Wärmebehandlung zur Muskelentspannung und Schmerzlinderung.
Eine Wärmetherapie mit Rotlicht zur Lockerung der Muskulatur.
Im Mittelpunkt stehen ein gezieltes Beckenbodentraining, kombiniert mit Atemtechniken, Haltungsübungen und Wahrnehmungsschulung. Im Unterschied zu herkömmlichem Beckenbodentraining wird der Beckenboden nicht isoliert trainiert, sondern in alltagsnahe Bewegungen integriert. So lernen Betroffene, die Muskulatur automatisch in ihrem täglichen Leben einzusetzen.
Die Methode eignet sich besonders für:Ziel ist eine nachhaltige Stärkung des Beckenbodens, die Verbesserung der Kontinenz und eine deutliche Steigerung der Lebensqualität.
Gezielte Bewegungstherapie zur Wiederherstellung der Mobilität.
Die traditionelle Massagetechnik zur Lockerung von Verspannungen.
Alternativmedizinische Heilmethode, die auf speziellen Muskeltests beruht um Störungen/ Blockaden im Körper zu finden und zu lösen.
Elastische Tapes zur Unterstützung von Muskeln und Gelenken.
Eine craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) entsteht häufig durch Zahnfehlstellungen, Stress, Zähneknirschen oder Fehlhaltungen und kann zu vielfältigen Beschwerden führen:
Eine spezielle Technik zur Behandlung von Skoliosen.
Die Long-Covid-Therapie unterstützt Betroffene mit individuellen physiotherapeutischen Maßnahmen, um Atemfunktion, Kraft und Lebensqualität zu verbessern.
Förderung des Lymphabflusses durch sanfte rhythmische Griffe.(siehe manuelle Lymphdrainage)
Eine sanfte Mobilisationstechnik zur Behandlung von Funktionsstörungen.
Der Therapeut untersucht mit Hilfe von passiven Bewegungen und spezifischen Gelenktests an Wirbelsäule, Kopfgelenken, Armen und Beinen, die Einschränkungen des Pat. Hierbei spürt der Therapeut an den betroffenen Strukturen wie z. B.Gelenken und Muskeln, in welche Richtungen die Bewegungen eingeschränkt, wie schmerzhaft und wie belastbar die Strukturen momentan sind. Aus diesen Tests und den Angaben des Patienten macht sich der Therapeut ein Bild von der Art der Funktionsstörung. Dabei wird ein aktueller Befund erstellt, der wiederum durch Tests ergänzt, bestätigt oder verworfen wird. Auf diese Art und Weise kann die Art der Funktionsstörung und die daran beteiligten Strukturen systematisch und sehr genau, differenziert beurteilt und behandelt werden. Der Therapeut behandelt, indem er gezielt Bewegungen an den betroffenen Strukturen einsetzt wie
Indikationen:
Das Lymphgefäßsystem sorgt für den Abtransport der sogenannten lymphpflichtigen Lasten im Körper:
Indikationen:
Eine Technik zur Lösung von Verspannungen im Fasziengewebe.
Unter neurophysiologischer Krankengymnastik versteht man spezielle Behandlungskonzepte, die auf das Nervensystem und dessen Einfluss auf Bewegungsmuster wirken. Sie kommen insbesondere bei neurologischen Erkrankungen, Entwicklungsstörungen und motorischen Einschränkungen zum Einsatz. Zu den wichtigsten Methoden zählen die Bobath-Therapie, die Vojta-Therapie sowie die PNF-Therapie.
Die Osteopathie wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts von dem Arzt Andrew Taylor Still (1828 - 1917) in Amerika begründet. Er stellte die noch heute gültigen Prinzipien der Ostheopathie auf:
Daraus folgt, dass die Osteopathie eine ganzheitliche Therapieform ist. Osteopathie kann grundsätzlich bei allen Funktionsstörungen des Körpers angewandt werden, selbst wenn diese schon längere Zeit bestehen. Alterseinschränkungen gibt es dabei nicht. Die Osteopathie gliedert sich in drei wichtige Bereiche auf:
Die osteopathische Behandlung erfolgt immer manuell, das heißt durch die Hände des Osteopathen, ohne Einsatz von Geräten und Medikamenten.
Wirkung der Ostheopathie
Unser Organismus ist sehr anpassungsfähig und kann manche Störung lange Zeit kompensieren.
Dabei wird die eingeschränkte Funktion von anderen Körperstrukturen übernommen.
So verlagern sich oft auf andere Bereiche des Körpers aus. Ist diese Ausgleichsfähigkeit erschöpft, hat der Körper sozusagen seine Ausweichreserven verbraucht, bedarf es nur noch einer kleinen physischen oder psychischen Überlastung, um das Problem in voller Stärke, z. B. in Form starker Schmerzen auftreten zu lassen.
Hier setzt die Osteopathie an.
Der Osteopath sucht mit seinen Händen die Störung, und beseitigt sie, damit die dem Körper innewohnenden
Selbstheilungskräfte zur Wirkung kommen können und die Schmerzen verschwinden.
Der Osteopath kreiert also die Bedingungen, die den Heilungsprozess in Gang setzen, der zur Schmerzfreiheit führt.
Indikationen:
P = PROPRIOZEPTIVE
N = NEUROMUSKULÄRE
F = FAZILITATION
Propriozeptoren = Wahrnehmungsfühler
Neuromuskulär = Verbindung Nerv-Muskel
Fazilitation = Förderung oder Bahnung
Die Technik wurde von der Physiotherapeutin Margret Knott in den USA entwickelt.
Anfangs in erster Linie um die Folgen der Poliomyelitis
(Kinderlähmung ) zu behandeln.
Diese Technik fördert motorische Aktivität über die Verbindung Nerv-Muskel indem die Propriozeptoren optimale Reize erhalten
mittels folgender Grundprinzipien:
Pattern sind dreidimensionale Bewegungen die sich nach der anatomischen Vorlage der Muskulatur richten. Sie verlaufen konträr-diagonal.
PNF, ist mehr als eine Spezialmethode bei bestimmten Erkrankungen.
Es ist ein Grundelement der Krankengymnastik mit dem folgende Ziele erreicht werden können:
Indikationen: PNF wird insbesondere bei Erwachsenen mit folgenden neurologischen Befunden verordnet und rezeptiert:
Traditionelle chinesische Bewegungslehre.
Rückbildungsgymnastik hilft dabei, Beckenboden und Körpermitte zu reaktivieren und dem Körper nach der Geburt nachhaltig zu stabilisieren.
Ein Trainingsprogramm zur Prävention und Behandlung von Rückenschmerzen.
Diese Form der manuellen Therapie wurde von dem Heilpraktiker und Pädagogen Holger Michael David entwickelt. Die Technik besteht aus
„Konduktion", das heißt: Ansatz und Ursprung eines Muskels werden vom Therapeuten passiv und sanft zueinander geführt, so dass man die Arbeit des Muskels übernimmt.
Gleichzeitig werden minimale Impulse gesetzt, damit das Nervenzentrum die Entlastung registriert und als Reaktion den Grundtonus herabsetzt.
Der Effekt von Sanjo beruht darauf, dass das Gehirn die verschiedenen Muskelaktivitäten neu koordiniert.
Dabei werden vor allem die Muskelanteile entlastet, die statische Haltearbeit verrichten und die für die Stellung der einzelnen Körperglieder zueinander verantwortlich sind.
Als Folge davon können sich auch die großen Bewegungsmuskeln entspannen, da dann der innere Widerstand im Gesamtsystem niedriger ist.
Daher wirkt Sanjo über die Gehirnaktivität, besonders des Kleinhirns mit seiner Aufgabe der Koordination der Körperstabilität, und entspannt den gesamten Muskelapparat nachhaltig.
So ist Sanjo ein praktisches Konzept zur Lösung muskulärer Fixierung.
Positive Effekte des Sanjo werden vor allem bei folgenden Beschwerden verzeichnet:
Shiatsu ist eine aus Japan stammende Druckbehandlung basierend auf der traditionellen chinesischen Medizin.
Sie kommt zum Einsatz, wenn Gliedmaßen nach einem Schlaganfall oder Unfall in ihrer Funktion beeinträchtigt sind.
Dabei wird ein Spiegel so positioniert, dass der Patient die Bewegung seines gesunden Körperteils im Spiegel sieht. Das Gehirn interpretiert dieses Spiegelbild so, als würde es die Bewegung des betroffenen Körperteils sehen. Das hilft dem Gehirn, die Bewegung neu zu erlernen und kann zur Linderung von Schmerzen und zur Verbesserung der motorischen Funktion beitragen.
Dabei werden in der Physiotherapie gezielte Maßnahmen ergriffen:
Sturzprophylaxe ist besonders wichtig für ältere Menschen sowie für Patienten mit neurologischen Erkrankungen oder eingeschränkter Mobilität.
Traktion ist sanfter Zug zur Entlastung von Gelenken oder Wirbelsäule.
Eine gezielte Behandlung zur Lösung von Muskelverhärtungen.
Die Vojta-Therapie ist eine bewährte Methode zur Behandlung von motorischen Störungen bei Säuglingen, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Durch gezielte Reize werden natürliche Bewegungsmuster wie Drehen, Krabbeln und Gehen aktiviert – ganz ohne aktive Mitarbeit der Patientin oder des Patienten.
Vojta-Therapie – Anwendungsbereiche:
Ablauf der Vojta-Therapie-Sitzung
Die Behandlung findet in Bauch-, Rücken- oder Seitenlage statt. Dabei setzt die Therapeutin gezielte Reize, die bestimmte Bewegungsreaktionen auslösen. Die Therapie ist nicht schmerzhaft, kann aber körperlich fordernd sein – insbesondere bei Säuglingen.
Regelmäßigkeit bringt nachhaltige Erfolge
Durchführung durch geschulte Angehörige zuhause ist fester Bestandteil der Vojta-Therapie. So lässt sich die motorische Entwicklung gezielt und langfristig fördern.
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Vereinbaren Sie einen Termin in unserer spezialisierten Praxis – wir beraten Sie persönlich und begleiten Sie mit Erfahrung und Empathie.
Ein gemeinsames Training für mehr Beweglichkeit, Kraft und Entspannung - ideal zur Förderung von Körperbalance und Stressabbau.
Siehe Kiefergelenkbehandlung.